Fallstudien

Unser Netzwerk übernimmt für Sie die internationale Beschaffung und den Import in die Schweiz - ist dies rechtlich zulässig?

Ja! Die Schweiz hat ihr Medizinprodukterecht umfassend und in enger Anlehnung an die EU-Verordnungen für Medizinprodukte (MDR und IVDR) verschärft, um die Qualität und Sicherheit dieser Produkte zu verbessern.

Die Produkte müssen den schweizerischen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dazu gehören insbesondere die Einhaltung der Standards für Sicherheit und Qualität sowie die Konformitätsbewertung und Registrierung beim schweizerischen Heilmittelinstitut (Swissmedic). Unsere importierten Medizinprodukte sind korrekt
gekennzeichnet und verfügen über die notwendige Dokumentation, um die lückenlose Rückverfolgbarkeit und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu gewährleisten. Wir prüfen bei jedem Produkt, ob die gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden. Es ist schon vorgekommen, dass ein Spital ein Produkt angefordert hat, das nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht und wir das Spital informiert haben, die Beschaffung sofort einzustellen. Durch unser System und Prozesse stellen wir die vollständige Chargenrückverfolgbarkeit sicher und können dadurch jede Charge jedes Artikels bis zum Hersteller jederzeit zurückverfolgen.

Wir gewährleisten selbstverständlich, dass wir alle regulatorischen und rechtlichen Pflichten mittels konformer Arbeitsweise einhalten.

Es lässt sich mit keiner anderen Strategie der Einkaufsoptimierung so viel Geld einsparen wie mit unserer. Das garantieren wir.

Wie schaffen wir das?

Wir bieten Originalherstellerprodukte zu besseren Konditionen, da wir von Lieferanten beziehen, die vorteilhafte Preise ausgehandelt haben. So erhalten Sie garantiert die Originalprodukte zu günstigeren Preisen als ein Spital in der Schweiz.

Wie viel wollen Sie einsparen? Wir verpflichten uns über die Höhe des Einkaufsvolumens.
Produkt Beispiel
Jahresmenge in Stück
Aktueller Einkaufspreis
MEDSAVER Preis
Einsparung
Reduktion
Einsparung total
1
2
3
1’300
1’800
93’000
CHF 556.00
CHF 196.60
CHF 1.60
CHF 83.00
CHF 60.00
CHF 0.75
CHF 473.00
CHF 136.60
CHF 0.85
85%
69%
53%
CHF 614’900
CHF 353’880
CHF 148’800

Schluss mit der „Beschäftigungstherapie“: Wie ein Akutspital bei nur einem Hersteller die EBITDA-Marge um CHF 779’000.– steigerte

Die Ausgangslage: Verhandlungs-Blockade trotz Kostendruck

Ein renommiertes Schweizer Akutspital stand vor der Herausforderung, die Einkaufskonditionen im Bereich Orthopädie zu optimieren – eine Warengruppe mit hohem Volumen und entscheidendem Einfluss auf die EBITDA-Marge.Der klassische Einkaufsweg war an seine Grenzen gestossen:

Die Verhandlung: Mehrere Runden zwischen dem Spitaleinkauf und dem etablierten Hersteller blieben ohne nennenswertes Ergebnis.

Das Angebot: Der Hersteller gewährte lediglich minimale, einstellige Rabattpunkte auf den Listenpreis.

Die Eskalation: Selbst Gespräche auf Geschäftsleitungsebene führten zu keinem Entgegenkommen.

Das Muster: Jahr für Jahr wurde das Spital mit dem Argument der Inflation vertröstet – eine Praxis, die wir bei MEDSAVER als „Beschäftigungstherapie" bezeichnen. Der Zeitaufwand des Einkaufs steht hier in keinem Verhältnis zum Ergebnis.

In CHF Mio
2.478
Einkaufsvolumen vor der Einkaufsoptimierung
1.699
Einkaufsvolumen durch die Einkaufsoptimierung
Kostenreduktion von CHF 779’000 (-35% des aktuellen Einkaufsvolumen)
Das Ziel: Die Margen steigern
Das strategische Ziel des CFOs war klar definiert: Eine substantielle Erhöhung der Profitabilität pro Fall, ohne das klinische Risiko eines Produktwechsels einzugehen oder die Versorgungsqualität zu gefährden. Das Spital wollte nicht nur schlicht Kosten senken. Die Kostenoptimierung im Materialeinkauf ist ein direkter Weg zu höherer Profitabilität, unabhängig von Fallzahlen oder Tarifanpassungen.
Die Lösung: Strategische Beschaffungsalternative

Anstatt sich im nächsten Jahr erneut auf die „Beschäftigungstherapie" des Herstellers einzulassen, entschied sich das Spital für den Weg über MEDSAVER.

Kein Produktwechsel

Die Prüfung ergab, dass exakt dieselben hochwertigen Medizinprodukte über unsere Beschaffungskanäle verfügbar waren.

Identische Qualität

Umstellung auf transparente, vorteilhafte Preise, da die Medizinprodukte exakt den hohen Spital Standards entsprechen.

Markttransparenz

Durch den Zugriff auf internationale Preisgefüge konnte die künstlich hohe Preisbarriere des lokalen Vertriebs umgangen werden.

Effizienz

Der administrative Aufwand für endlose Nachverhandlungen entfiel zugunsten eines direkt sichtbaren Einsparungseffekts.

Das Ergebnis: In 12 Monaten zur finanziellen Freiheit

Diese Intervention liefert den messbaren Beleg, dass ein strategischer Wandel im Einkauf machbar ist und Spitäler befähigt, ihre finanzielle Stabilität eigenverantwortlich und nachhaltig zu sichern. Innerhalb von 12 Monaten erreichte das Spital:

CHF 779'000.–

Direkte Margen-Steigerung
Die Einkaufskosten für orthopädische Materialien sanken um 35 %, was die EBITDA-Marge direkt um CHF 779'000.– erhöhte.
Widerlegung des Irrglaubens
Einsparungen flossen direkt in die Marge, ohne negative Auswirkungen auf die Ertragsseite oder die Qualität der Patientenversorgung.
Wettbewerbsvorteil durch Effizienz
Das Spital hat seine Profitabilität signifikant gesteigert und einen klaren Marktvorteil verschafft, während andere Spitäler weiterhin höhere Preise für identische Produkte zahlen.
Zukunftssicherung durch Reinvestition
Durch die Stärkung der EBITDA-Marge gewinnt die Geschäftsführung den Spielraum, um qualifiziertes Personal zu halten und notwendige Investitionen in Digitalisierung und CAPEX zu tätigen.
–35 % Einkaufskosten
Realisiert bei exakt denselben Produkten, beim selben Hersteller, ohne jegliches klinisches Risiko.
Fazit
Dieser Fall zeigt exemplarisch, wie die Überwindung veralteter Einkaufsmuster die Wettbewerbsfähigkeit stärkt und den Weg für eine gesunde, eigenfinanzierte Zukunft ebnet – völlig unabhängig von externen Tarifanpassungen.

Möchten Sie mehr erfahren?

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Wieso können Spitäler befreit zu tiefen Preisen im ambulaten Bereich einkaufen?
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Wieso profitieren Spitäler mehr als vier Jahre von niedrigeren Einkaufspreisen im stationären Bereich? 
Wir unterstützen Spitäler im Kampf gegen überteuerte Vertriebsstrukturen

Wir alle kennen es aus den Medien: Die Schweiz ist eine Hochpreisinsel. Wir unterstützen Spitäler im Kampf gegen überteuerte Vertriebsstrukturen internationaler Hersteller, die sich übervorteilen und Schweizer Spitäler durch hohe Preise benachteiligen. Die überwiegende Mehrheit der globalen Medizinproduktehersteller haben ihren Hauptsitz in den USA.

Handlungsdrang

Spitäler, welche jetzt nicht handeln, erzielen weiterhin schlechte EBITDA-Margen (Gewinne) und sind damit langfristig nicht nachhaltig und finanziell gut aufgestellt. Solche Spitäler können eigene Investitionen nicht selber finanzieren und müssen im schlimmsten Fall durch Bund, Kantone, Steuerzahler:innen gerettet oder geschlossen werden.

Bezahlen Sie keine überteuerten Einkaufspreise für Medizinprodukte mehr und erhöhen Sie damit Ihre EBITDA-Marge.

Unser Angebot

Schweizer Spitäler stehen unter einem immensen Druck von allen Seiten. Regelmässig müssen einzelne Spitäler gerettet werden oder schliessen. Es gibt einen anderen Weg. Ohne Kosten und mit nur minimalem Aufwand und Risiko. Dafür mit Kostenersparnis.

  • Die besten Preise

  • Schnell und einfach: In wenigen Klicks oder mit einem Anruf

  • Keine monatlichen Kosten

  • Keine Vorauszahlung oder Vorfinanzierung

  • Wir übernehmen die Arbeit für Sie, während dem Sie Einsparungen erzielen

Unser Angebot

Schweizer Spitäler stehen unter einem immensen Druck von allen Seiten. Regelmässig müssen einzelne Spitäler gerettet werden oder schliessen. Es gibt einen anderen Weg. Ohne Kosten und mit nur minimalem Aufwand und Risiko. Dafür mit Kostenersparnis.

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